Ich bin 32.
9 Jahre meines Lebens habe ich jeden Tag Pornos geschaut.
5 Jahre lang habe ich versucht aufzuhoeren – erfolglos.
Aber warum hat es nicht geklappt?
Bin ich zu willensschwach?
Habe ich keinen Erfolg mit Frauen?
… Es ist etwas ganz anderes.
Die westliche Wissenschaft hat in den letzten Jahren die brutale Wahrheit aufgedeckt.
Nach 2047 Tagen ohne Pornografie und ueber 350 Stunden Recherche zeige ich dir hier genau,
In 9 Minuten wirst du mehr praktisch anwendbares Wissen haben als 90 % aller Psychotherapeuten.
Bereit?
Legen wir los.
Als erstes ist es wichtig, folgendes zu verstehen:
Es gibt 3 grundlegende neurobiologische Erklaerungen, warum Pornos suechtig machen.
Umgangssprachlich sagen wir \“Pornosucht\“. Waehrend das DSM-5 (USA) den Begriff skeptisch sieht, spricht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im ICD-11 medizinisch praezise von einer \“Stoerung mit zwanghaftem Sexualverhalten (6C72)\“. Wir nutzen beide Begriffe bewusst. Nicht, um dich zu verwirren, sondern um zwei Welten zu verbinden: Den subjektiven Leidensdruck und die objektiven, klinischen Fakten. Wir machen keine Panik, wir benennen das Problem praezise, um es praezise zu loesen.
Gehen wir alle 3 neurobiologische Erklaerungen gemeinsam durch:
Der Anblick einer neuen potenziellen Sexualpartnerin setzt mehr Dopamin frei als der Anblick einer alten, bekannten Sexualpartnerin.
Dadurch schafft es Pornografie, durch immer neue Reize, eine (unnatuerliche) konstant hohe Dopamin-Ausschuettung zu erzeugen.
Die eigene Partnerin kann da nie mithalten.
Pornos gewinnen immer.
Der Pornokonsum wird zur Pornosucht.
Unser Gehirn reagiert staerker auf uebersteigerte Reize als auf natuerliche.
In der Pornoindustrie werden supranaturale Stimuli eingesetzt v.a. durch Make-Up.
Pornografie dringt mithilfe dieser 3 neurobiologischen Mechanismen tief in das maennliche Gehirn ein.
Anders formuliert: Pornosuechtig zu werden ist nicht schwierig, sondern folgt einer biologischen Logik.
Studien zeigen, dass Pornos alle Bereiche des maennlichen Gehirns beeinflussen:
Pornos nutzen deine natuerlichen Beduerfnisse gegen dich.
Die Praesentation war vorbei.
Der Sprecher bedankte sich:
\“Danke, dass ihr da wart. Wir sind alle sehr stolz, denn unser ganzes Team hat fuer den heutigen Tag lange und hart gearbeitet.\“
Applaus.
Er drehte sich um, ging langsam Richtung Buehnenrand.
Im Raum: Spannung, die geladene Atmosphaere fast greifbar.
Wie im Film.
Alle dachten dasselbe:
\“Kommt da noch was?\“
Stille.
Nichts passierte.
Dann murmelte er:
\“Moment. Ich habe noch was vergessen.\“
Die Menge tobte.
Er laechelt.
\“Es gibt da noch einen letzten Punkt.\“
… Das ist die Kunst, Menschen \“zu hooken\“. In anderen Worten: suechtig zu machen.
Wenn Steve Jobs auf der Buehne steht, dann ist in den Gehirnen des Publikums immer ein Ticket offen.
Auf die Toilette gehen? Lieber nicht.
Es wagen, den Saal zu verlassen? Undenkbar.
Pornosucht, auch als problematische Pornografienutzung oder Teil der \"Stoerung mit zwanghaftem sexuellen Verhalten\" (CSBD, Compulsive Sexual Behavior Disorder) bekannt, ist ein wachsendes Phaenomen in der modernen Gesellschaft.
Ca. 75-90 % aller Maenner im deutschsprachigen Raum konsumieren auf regelmaessiger Basis Pornografie.
Ein Teil dieser Maenner leidet unter den Folgen ihres Konsums und zeigt Symptome einer Sucht.
Doch wo verlaeuft die Grenze von einer gesunden natuerlichen Sexualitaet hin zu einem problematischen, zwanghaften Pornokonsum genau?
Laut Studien sind in Deutschland etwa 3-6% der Bevoelkerung von problematischem Pornografiekonsum betroffen. Maenner sind haeufiger betroffen als Frauen. Untersuchungen zeigen zudem, dass Pornosucht oft mit anderen psychischen Stoerungen wie Depressionen oder Angststoerungen einhergeht.
Hier kann eine Abklaerung und gezielte Behandlung sinnvoll sein, um die Lebensqualitaet und das Wohlbefinden spuerbar zu verbessern.
Man konnte Steve Jobs bei keiner Praesentation aus den Augen lassen, weil man wusste:
Da kommt noch etwas, was alles von davor noch einmal in den Schatten stellt.
Genauso ist es mit Pornos.
Stell dir vor, es gaebe nur ein einziges Pornovideo auf der ganzen Welt.
Und du wuesstest sicher, es wird da nichts Neues mehr kommen.
Kaum vorstellbar, dass man danach suechtig werden koennte oder?
Die Pornoindustrie zehrt jedoch aus einem unerschoepflichen Reservoir aus:
Es gibt IMMER noch eine Sache mehr.
Etwas, das schon um die Ecke auf dich wartet.
Die Pornoindustrie kann dadurch ein unendlich geoeffnetes Ticket im Gehirn seiner Konsumenten erzeugen.
Denn: \“es gibt da noch einen letzten Punkt, den du vorher noch nie gesehen hast.\“
Unerschoepfliche Neuartigkeit.
Deshalb weiss die Industrie: Du wirst dranbleiben.
Und wenn du eine Zeit weg bist, kein Problem.
Denn du wirst wiederkommen.
Weil das Ticket, das auf breiter Basis in deinen neurologischen Instinkten verankert ist, immer offen bleibt.
Dagegen kannst du bewusst nichts tun – dein Gehirn ist darauf programmiert.
Viele Maenner fragen sich jetzt: Bin ich pornosuechtig und kann ich ueberhaupt etwas dagegen tun?
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Sind wir Maenner aufgrund unserer Gehirn-Biochemie Pornografie schutzlos ausgeliefert?
Solange wir die wahren Ursachen einer Pornosucht nicht anerkennen, werden wir verlieren.
Pornografie wird neurobiologisch immer gewinnen.
Wenn du es dagegen auf der Ebene loest, wo Pornografie niemals hinkommen wird, dann kannst du dich dauerhaft befreien.
Wie du es also richtig machst, erfaehrst du in unserem Artikel zu den 5 Zutaten der Befreiung – die FreiVonX Therapie-Methode.
Wenn du auf dem Spielfeld versuchst zu gewinnen, wo die Pornoindustrie gegen dich spielt, wirst du verlieren.
Die Loesung ist es, das Spielfeld zu verlassen.
Bevor du dich aber jetzt auf die Loesung stuerzt, macht es erst einmal Sinn, die eigenen Symptome richtig einzuordnen:
Eine Pornosucht wird emotional gewonnen, nicht sexuell. Auf neurobiologischer Ebene kann man gegen die Industrie nicht gewinnen. Die Loesung liegt darin, das Spielfeld zu verlassen.
Ob ein Mann pornosuechtig ist, haengt von verschiedenen Faktoren ab.
Bevor mit einer gezielten Pornosucht Therapie begonnen werden kann, sollten zuerst die Symptome richtig eingeordnet werden:
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Wenn du das abgehakt hast, ist es wichtig, sich auf die Ursachensuche zu machen.
Um damit das Problem an der wahren Ursache attackieren zu koennen:
Ein pornosuechiger Mann lebt in einer Welt, in der es fuer bestimmte Konflikte keine Loesung gibt.
Keine Loesung finden zu koennen, loest inneren Stress und Spannung aus.
Sehr unangenehm.
Als Kind sind wir z.B. solchen Situationen schutzlos ausgeliefert.
Als Jugendlicher gibt es das erste Mal eine Moeglichkeit, der Welt in der es keine Loesung gibt, zu entfliehen:
In die Welt der Pornografie.
Mithilfe der Pornografie erschafft sich der Jugendliche das erste Mal eine Parallelwelt, in der er (scheinbar) das erste Mal eine Loesung finden kann:
Im geheimen Raum der Pornografie bzw. den Raum seiner geheimen Sexualitaet.
In diesem geheimen Raum begibt er sich, um eine Situation nachzuspielen, fuer die es in der echten Welt (scheinbar) keine Loesung gibt.
Die Loesung, oder zumindest das Gefuehl der Loesung ist die Ejakulation.
Die Entladung der Spannung ueber den Orgasmus.
Und weil aber im Raum der Pornografie doch nicht die Loesung zu finden ist, das Problem nicht geloest wird, muss die Suche immer weiter gehen.
Der Mann muss wiederkehren.
Die Suche wird zur Sucht.
Dies ist eine Erklaerung, die wir in der Arbeit mit ueber 200 Maennern sammeln konnten, und ueber die wir auch extreme Suchtszenarien und sexuelle Fetische herleiten, erklaeren und loesen konnten.
Was heisst das genau in der Praxis?
Lies dafuer gerne unseren Artikel zu den Ursachen und Entstehung einer Pornosucht.
Alles zum Thema \"Ursachen und Entstehung einer Pornosucht\": www.freivonx.de/pornosucht-ursachen
Pornosucht kann erhebliche Folgen haben:
Die Behandlung von Pornosucht ist nur dann erfolgversprechend, wenn das Problem an der wahren Ursache der Pornosucht attackiert wird und dann mit einem multidisziplinaeren Ansatz angegangen wird:
Dieser umfasst Psychotherapie, und eine taegliche digitale Begleitung, bei welcher der Mann das Problem in seinem normalen Umfeld loest.
Mehr Informationen zur Behandlung und Therapie von Pornosucht in diesem Artikel: https://freivonx.de/pornosucht/therapie/
Wenn Sie sich direkt von uns beraten lassen moechten, dann koennen Sie sich hier direkt fuer ein kostenfreies Beratungsgespraech eintragen:
Pornosucht ist ein sensibles Thema, das viele Fragen aufwirft. Hier finden Sie praegnante Antworten auf die haeufigsten Fragen, basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Ja, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat 2019 die \“Stoerung mit zwanghaftem sexuellen Verhalten\“ (Compulsive Sexual Behavior Disorder, CSBD) in die Internationale Klassifikation der Krankheiten (ICD-11) aufgenommen. Pornosucht faellt unter diese Kategorie und wird als Impulskontrollstoerung betrachtet. Diese Anerkennung hat die Grundlage fuer gezielte Forschung und Therapie geschaffen.
Allerdings ist Pornosucht an sich keine von der WHO anerkannte Krankheit. Dies macht es aktuell schwierig, die Therapie von der Krankenkasse finanzieren zu lassen.
Normaler Konsum ist kontrolliert und beeintraechtigt das Leben nicht negativ. Eine Sucht liegt vor, wenn:
Sie sind sich unsicher, ob bei Ihnen eine Sucht vorliegt?
Schaetzungen zufolge sind etwa 3-6% der erwachsenen Maenner in Deutschland betroffen, was etwa 500.000 bis 1 Million Menschen entspricht. Frauen sind seltener betroffen (unter 1%). Die Dunkelziffer koennte jedoch hoeher sein, da viele Betroffene ihre Probleme nicht offenlegen.
Die Ursachen sind vielfaeltig:
Das sind jedoch am Ende Erklaerungen, die das Problem an sich nicht nachhaltig loesen. Deshalb haben wir einen Artikel verfasst, zu den wahren Ursachen einer Pornosucht/Sexsucht.
Pornosucht kann Beziehungen erheblich belasten:
Hier finden Sie weitere Informationen fuer Angehoerige zu Sexsucht in der Partnerschaft.
Ja, aber es erfordert Disziplin und Selbstreflexion. Wichtige Schritte sind:
Bei schwerer Sucht ist professionelle Hilfe ratsam.
Sie moechten eine kostenfreie Ersteinschaetzung, auf welchem Weg Sie das Problem loesen koennen?
Die Behandlung umfasst meist:
Programme wie PornLoS in Deutschland oder die FreiVonX Pornosucht Therapie kombinieren Einzeltherapie mit digitalen Tools zur Impulskontrolle.
Die Regeneration des Gehirns nach exzessivem Pornografiekonsum verlaeuft individuell:
Ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Schlaf, Bewegung und Stressreduktion kann den Prozess beschleunigen.
Pornosucht ist behandelbar, aber Rueckfaelle sind moeglich – aehnlich wie bei anderen Suchterkrankungen. Mit professioneller Hilfe koennen Betroffene jedoch lernen, ihren Konsum zu kontrollieren oder vollstaendig darauf zu verzichten und ein gesundes Sexualleben aufzubauen.
Ja, ein Konsum kann grundsaetzlich unproblematisch sein. Problematisch wird es erst bei Kontrollverlust oder negativen Folgen. Sprich, wenn nach dem Konsum ein negatives Gefuehl auftritt, welches aber trotz anderslautender Selbstversprechen nicht reduziert oder eliminiert wird.
Eine Sucht liegt vor, wenn der Konsum zwanghaft wird und andere Lebensbereiche stark beeintraechtigt.
Ja, sowohl online als auch offline existieren zahlreiche Selbsthilfegruppen fuer Menschen mit problematischer Pornografienutzung.
Pornosucht ist eine ernstzunehmende Stoerung mit weitreichenden Konsequenzen fuer das psychische Wohlbefinden und soziale Beziehungen. Wissenschaftlich fundierte Therapieansaetze wie kognitive Verhaltenstherapie bieten jedoch effektive Hilfsmoeglichkeiten. Der erste Schritt zur Heilung ist die Anerkennung des Problems und die Bereitschaft, Hilfe anzunehmen.
INTERNER PRAXIS-LEITFADEN
Zutat Nr. 1 und 4 zeigen dir, wie du den Kreislauf wirklich durchbrichst