Finde mit diesem Online Diagnose Tool anonym heraus, ob dein aktueller Konsum von Pornografie zwanghaft, schädlich oder problematisch ist.
Der Test enthält 9 Fragen und dauert ca. 2-3 Minuten.
Ist mein Konsum noch gesund oder ein Zwang und eine Sucht? Schadet der Konsum mir und meinem Leben?
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Banca et al., 2016 – „Novelty, conditioning and attentional bias to sexual rewards“
Diese Forschung erforscht die neurobiologischen Mechanismen hinter zwanghaftem Sexualverhalten, einschließlich Habituation und der Präferenz für Neuartigkeit im anterioren cingulären Cortex.
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Brand et al., 2019 – „The Interaction of Person-Affect-Cognition-Execution (I-PACE) model for addictive behaviors: Update, generalization, and new evidence“
Dieses Papier definiert das I-PACE-Modell, welches aktuell als der wissenschaftliche Standard gilt, um die Entwicklung und Aufrechterhaltung von suchtartigem Online-Verhalten zu erklären.
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Draps et al., 2021 – „White matter microstructural and Compulsive Sexual Behaviors Disorder – Diffusion Tensor Imaging study“
Ergänzend zu Studien über graue Substanz zeigt diese Untersuchung, dass auch die weiße Substanz (die Verbindungsbahnen im Gehirn) bei problematischem Konsum Veränderungen aufweist, die die Kommunikation zwischen Hirnarealen beeinträchtigen.
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Gola et al., 2017 – „Can pornography be addictive? An fMRI study of men seeking treatment for problematic pornography use“
Diese Studie untersucht die neuronalen Mechanismen der Pornografie-Sucht und zeigt eine erhöhte Aktivität des Belohnungssystems bei Personen mit problematischem Pornografiekonsum.
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Huntington et al., 2021 – „Watching Pornography Alone or Together: Longitudinal Associations With Romantic Relationship Quality“
Diese Langzeitstudie untersucht die Auswirkungen des Pornografiekonsums auf romantische Beziehungen und zeigt, wie sich übermäßiger Konsum negativ auf Partnerschaften auswirken kann.
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Klucken et al., 2016 – „Altered appetitive conditioning and neural connectivity in subjects with compulsive sexual behavior“
Diese Studie untersucht, wie sich neuronale Reaktionen auf sexuelle Reize bei Personen mit und ohne zwanghaftes Sexualverhalten unterscheiden und hebt veränderte Konnektivität im Belohnungssystem des Gehirns hervor.
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Kühn & Gallinat, 2014 – „Brain structure and functional connectivity associated with pornography consumption: The brain on porn“
Diese Studie zeigt, wie sich langfristiger Pornografiekonsum auf die Gehirnstruktur und die funktionale Konnektivität auswirkt, und dokumentiert eine verringerte graue Substanz im Belohnungssystem des Gehirns.
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Love et al., 2015 – „Neuroscience of Internet Pornography Addiction: A Review and Update“
Diese Übersichtsarbeit fasst die Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft der Pornografie-Sucht zusammen und beschreibt, wie sich der Konsum von Internetpornografie auf das Gehirn auswirkt.
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Seok & Sohn, 2015 – „Neural substrates of sexual desire in individuals with problematic hypersexual behavior“
Diese Studie zeigt die neuronalen Grundlagen des sexuellen Verlangens bei Personen mit problematischem hypersexuellem Verhalten auf, indem die Hirnaktivität in Reaktion auf sexuelle Reize untersucht wird.
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Stark et al., 2018 – „A current understanding of the behavioral neuroscience of compulsive sexual behavior disorder and problematic pornography use“
Dieses Papier gibt einen Überblick über das aktuelle Verständnis der zwanghaften sexuellen Verhaltensstörung und des Pornografiekonsums. Es beleuchtet die kognitiven und neurobiologischen Aspekte.
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Voon et al., 2014 – „Neural correlates of sexual cue reactivity in individuals with and without compulsive sexual behaviors“
Diese Studie vergleicht die neuronale Reaktivität auf sexuelle Reize bei Personen mit und ohne zwanghaftes Sexualverhalten und zeigt deutliche Unterschiede in der Hirnaktivität.
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